Is royal holloway a good university

Mejor universidad de ecuador

Baker, G. (2016b). ¿Ciudadanos o súbditos? El Sistema en perspectiva crítica. En D. Elliott, M. Silverman y W. Bowman (eds.), Artistic Citizenship: Artistry, Social Responsibility, and Ethical Praxis. Nueva York: Oxford University Press, 313-338.

Bowman, W. D. (2009). No one true way: La educación musical sin la verdad redentora. En T. Regelski y T. Gates (eds.), Music Education for Changing Times: Guiding Visions for Practice. Dordrecht: Springer, 3-15.

Bradley, D. (2015). Hidden in plain sight: Raza y racismo en la educación musical. En C. Benedict, P. Schmidt, G. Spruce y P. Woodford (eds.), Oxford Handbook of Social Justice in Music Education. New York: Oxford University Press, 190-203.

Crooke, A. H. D., Smyth P. y McFerran, K. S. (2016). Los beneficios psicosociales de la música escolar: revisión de las reivindicaciones políticas. The Journal of Music Research Online 7. http://www.jmro.org.au/index.php/mca2/issue/view/8

Logan, O. (2015). Hacerlo bien a los ojos del capital: La transformación cultural de Venezuela a Escocia. En J.-A. McNeish, A. Borchgrevink y O. Logan (eds.,), Contested Powers: The Politics of Energy and Development. London: Zed Books.

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Dieses Webinar findet in Zusammenarbeit mit Taylor & Francis statt und dauert 1 Stunde 45 Minuten einschließlich einer 30-minütigen Fragerunde. Für diejenigen, die nicht teilnehmen können, wird das Webinar aufgezeichnet.

Alejandra Black ist Portfoliomanagerin bei Taylor & Francis. Sie ist verantwortlich für die Leitung und Entwicklung der Ressortzeitschriften Sport (Wissenschaft und Studium), Freizeit und Tourismus. Alejandra arbeitet eng mit akademischen Verlagen, Fachgesellschaften, Forschern und Kollegen in der ganzen Welt in den Bereichen Sozial- und Geisteswissenschaften, Wissenschaft und Medizin zusammen.

In diesem Webinar geben zwei spanischsprachige Forscher, die Erfahrung mit der Einwerbung von hochkompetitiven internationalen Fördermitteln haben, Tipps und Ratschläge, wie man gute Anträge auf Forschungsförderung schreibt. Im Anschluss an die Vorträge gab es eine Fragerunde mit dem Publikum.

Germán Sumbre wurde in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Derzeit ist er Forschungsdirektor am INSERM und leitet ein Team an der Ecole Normale Supérieure in Paris, Frankreich, das die Dynamik neuronaler Schaltkreise und das Verhalten von Zebrafischlarven untersucht.

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Keine Autonomie: Die derzeitige Auffassung von Teammanagement geht davon aus, dass Menschen eher Spielfiguren als Akteure sind. Das Teammanagement dreht sich um übermäßige Überwachung (z. B. vier Anwesenheitskontrolltabellen), um “Wenn-dann”-Belohnungen für diejenigen, die rationale Überlegungen oder Entscheidungen nicht in Frage stellen, und um andere Formen der Kontrolle, wie z. B. das Fehlen eines Umfelds, das Feedback, Beiträge oder alternative Denkweisen zulässt.

Kultur des unterschwelligen Mobbings: Verunglimpfung von Führungskräften bei der Festlegung von Fristen und Aufgaben, Festlegung unangemessener Fristen, übermäßige Überwachung, Verleugnung von Leistungen, Schuldzuweisung für Fehler in Abwesenheit, Diebstahl von Anerkennung, “Schweigen” usw.

Mangelndes Vertrauen: Die Sprache der Kontrolle und Einschüchterung impliziert mangelndes Vertrauen, ohne dies jemals zu begründen. Eine solche Kontrolle gilt nicht für ranghöhere Mitglieder, die ungehindert in Märkte mit niedriger Rentabilität wie Brasilien reisen können, ohne dass sie nachweislich mehr als ein/zwei Tage Aktivität gebucht haben (laut Rechnungen) und ohne datengestützte Rechtfertigung, Reisebericht oder gemeinsame Reiseroute (die alle von denjenigen verlangt werden, die in der Hackordnung “weiter unten” stehen).

Royal holloway

Geoff Baker ist Professor für Musik an der Royal Holloway, University of London, und Forschungsdirektor bei der Musik-Wohltätigkeitsorganisation Agrigento. Er ist Co-Investigator des vom AHRC finanzierten Projekts “Music for social impact: practitioners’ contexts, work and beliefs”. Er ist außerdem Gründungsmitglied von SIMM (Social Impact of Making Music) und Mitglied des wissenschaftlichen Ausschusses des französischen Musikbildungsprogramms Démos.

Er studierte moderne Sprachen an der Universität Oxford und Alte Musik am Conservatorium Utrecht und an der Royal Academy of Music. Nachdem er Erfahrungen als Interpret von Renaissance- und Barockmusik gesammelt hatte, unter anderem bei Live Music Now (einer Organisation, die sich für Menschen einsetzt, die von sozialer Ausgrenzung oder Benachteiligung betroffen sind), promovierte er am Royal Holloway unter der Leitung von Dr. Tess Knighton. Seit 2003 ist er Leverhulme Research Fellow und seit 2005 Dozent am Fachbereich Musik der Royal Holloway University.

Geoff arbeitet auch über lateinamerikanische Populärmusik und hat ein besonderes Interesse an zeitgenössischer urbaner Musik, vor allem in Kuba. Er hat eine Reihe von Aufsätzen über Rap und Reggaetón in Havanna veröffentlicht, und sein Buch Buena Vista in the Club: Rap, Reggaetón, and Revolution in Havana (Duke University Press, 2011) wurde in der Reihe Refiguring American Music veröffentlicht.

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About the Author: Olivo Magno